Therapieformen

Traditionelle Chinesische Medizin

TCM befasst sich mit der Physiologie, Pathologie, Pathogenese, Diagnose und Vorbeugung menschlicher Krankheiten.

Die Diagnose und Behandlungen in der TCM berücksichtigen alle Symptome und Zeichen, einschließlich der Ursache, Natur und Lokalisation der Erkrankung und des physischen Zustandes des Patienten, gemäß der grundlegenden Theorie der TCM. Die TCM betrachtet alle Teile des menschlichen Körpers sowie den menschlichen Körper und die Umgebung als ein untrennbares  und einheitliches Ganzes.

Behandlungstechniken der TCM bei uns :

  • Chinesische Arzneimitteltherapie

  • Akupunkur und Moxatherapie

  • Tuina-Therapie

  • Elektroakupunkturtechnik

  • Gesundheits-Coach nach TCM

  • Chinesische Diatetik

  • Dermal Needle Therapie

  • Qi Gong und

  • Tai Ji Chuan

Die Behandlungen werden von der TCM Ärztin Davaajargal Yumjee Mätz vorgenommen.

Die Ärztin verfügt über langjährige Erfahrungen auf dem Gebiet der Traditionellen Chinesischen Medizin, insbesondere der Akupunktur und der Moxibustion.


Chinesische Arzneimitteltherapie

Der klinische Einsatz von Heilkräutern macht circa 70 Prozent aller Behandlungen in den TCM- Abteilungen in China aus. Von circa 500 “Kräutern” aus vorwiegend pflanzlicher aber auch tierischer und mineralischer Herkunft wird das Rezept individuell zusammengestellt: Entsprechend der Hauptdiagnose wird das wesentiche Heilkraut ausgewählt und mit unterstützenden Kräutern kombiniert.

Apotheken mit Erfahrung in chinesischer Arzneimittelkunde bemühen sich um Qualitätskontrollen bezüglich der Identität und Vorbehandlungsmethoden der Einzelkräuter. Zusätzlich wird der Patient bei Abgabe der Rezepturen auf spezielle Kochanleitungen hingewiesen.

Indikationsgebiete:

  • Erkrankungen der Verdauungsorgane Erkrankungen der Atemwege

  • Erkrankungen aus dem Bereich der Dermatologie, Allergologie und HNO

  • Herz-Kreislauferkrankungen in der TCM Sprachstörungen

  • Störungen der Leber im Sinne der TCM Neurologische Erkrankungen Augenerkrankungen

  • Erkrankungen der Niere und des Urogenitaltraktes.

    zu Indikationen


Schröpf-Therapie


Tuinatherapie – chinesische Heilmassage

Die Tuina beinhaltet medizinische Massage und Manipulationen der Gelenke unter Berücksichtigung der Grundlagen der TCM. Ihre Wirkung beinhaltet die Harmonisierung der Fülle- und Mangelzustände innerhalb eines Körpers, die Stärkung der Immunabwehr und die Reposition von Subluxationen und Luxationen der Gelenke.

Wirkungen:

  • Fördert das Qi (Energiefluß) und den Blutfluß

  • Reguliert das Yin und Yang sowie die Zang-Fu-Organe (Inneren Organe)

  • Harmonisiert Fälle- und Mangelzustände innerhalb des Körpers

  • Stärkt die Immumabwehr

  • Reposition von Subluxationen und Luxationen der Gelenke

    zu Indikationene


Akupunktur und Moxatherapie

Das chinesische Wort für Akupunktur, Zhen jiu, bedeutet wörtlich übersetzt “Stechen und Brennen”. Dies impliziert, dass Erkrankungen des Patienten nicht nur mit Nadelreizen, sondern auch mit lokaler Wärmeanwendung (Moxibustion) behandelt werden. Meist werden Kegel oder Zigarren aus Beifußkraut (Artemisia vulgaris) verwendet. Auch das Schröpfen gehört zu den klassichen Techniken. In der modernen Akupunktur werden darüber hinaus Infrarotgeräte und Elektrosimulation eingesetzt.

Wirkungsmechanismen der Akupunktur:

  • Stimulation der Endorphinproduktion

  • Hemmung der Schmerzafferenz auf Rückenmarksebene

  • Sympatikusstimulation: Verbesserung der (peripheren)

  • Durchblutung

  • Segmentale Wirkung: Neuroanatomische Entsprechungen von Akupunkturpunkten und Inneren Organen Immunmodulatorische Wirkungen bei Allergien

WHO-Indikationsgebiete fur Akupunktur:

  • Erkrankungen der Inneren Organe

  • Erkrankungen des Bewegungsapparates Kopfschmerzen Allergien, Hautkrankheiten und HNO-Erkrankungen Gynäkologie und

  • Geburtshilfe

  • Akupunktur während der Schwangerschaft

  • Psychosomatische Störungen

    zu Indikationen


Elektroakupunkturtechnik


Guasha-Therapie


Akupressur


Dermal Needle Therapie


Ohrkerzen Behandlung bei Tinnitus


Tai Ji Chuan und Qi Gong

Tai Ji Chuan und Qi Gong sind Atem- und Bewegungsübungen.

  • Tai Ji Chuan

    bedeutet Meditation und Körperbeherrschung. Es ist erlernbar und durch seine
    Langsamkeit frei von Verletzungsrisiko und Leistungsdenken.

  • Qi Gong

    ist eine uralte Selbstheilungsmethode, die vielfältige Übungen und Entspannungsmethoden beinhaltet.